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DIE
KREUZZÜGE - EINE SPURENSUCHE Die
Ritterhaus-Gesellschaft Bubikon nimmt sich die historischen Beziehungen des
Johanniterordens zum östlichen
Mittelmeer, insbesondere zu den Gebieten der Levante, zum Anlass, Aspekte des
kulturellen wie auch des wissenschaftlichen Austausches zwischen Orient und Okzident
aufzuzeigen. Unter dem Motto „Ritterhaus Bubikon – Begegnungsstätte von Orient und Okzident“ wurde 2003 mit „Anath`s Erbe – Kleider und Schmuck aus dem Orient“ die Reihe erfolgreich eröffnet. Im Jahr 2006 wird diese Ausstellungsreihe weitergeführt mit dem anspruchsvollen Thema „Kreuzzüge“! Langfristig sind als weitere Themenkomplexe der wissenschaftlich Austausch von Orient und Okzident sowie die Rolle der Ritterorden vorgesehen. Die Ausstellung Unter dem Titel „Die Kreuzzüge – Eine Spurensuche“ widmet sich die Saisonausstellung vom 6. Mai bis zum 30. September 2006 einer Epoche, die die abendländische Geschichte wie kaum ein anderes Ereignis geprägt hat. Ein Blick auf das aktuelle Weltgeschehen zeigt die bis heute anhaltende Brisanz der Begegnung zweier Welten: des christlichen Abend- und des muslimischen Morgenlandes. Wir haben dem Titel den Zusatz „Eine Spurensuche“ beigefügt, weil wir in der Ausstellung drei „Fährten“ aufspüren wollen: Inhalt Der Gründer des Ritterhauses, Diethelm von Toggenburg, stiftete das Haus 1192 dem Orden der Johanniter, um sowohl deren Kampf als auch deren medizinische Leistung im Heiligen Land zu unterstützen. Darüber hinaus steht er auch als Vertreter des Ostschweizer Adels und dessen Etablierung im Mittelpunkt des Interesses. Mit Stolz dürfen wir darauf hinweisen, dass das Ritterhaus Bubikon auf zahlreiche Exponate der 2004 im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Mainz (Deutschland) mit großem Erfolg gezeigte Ausstellung „Kein Krieg ist heilig – DIE KREUZZÜGE“ zurückgreifen kann! Anhand von Figurinen werden Ausrüstung und Bekleidung
sowohl der christlichen Kreuzfahrer als auch ihrer Gegner gezeigt.Modelle verschiedener Waffen und Kampfmaschinen veranschaulichen die Wehrtechnik der damaligen Zeit. Wir gehen auch der Motivation der Kreuzfahrer nach, sowie der Reaktion der orientalischen Bevölkerung auf die ausländischen Invasoren. Einen besonderen Höhepunkt der Ausstellung wird eine exklusive Präsentation von Ausgrabungsfunden aus Petra (Jordanien) und seiner Umgebung bilden. Bislang noch nie gezeigte Funde aus der Zeit der Kreuzzüge illustrieren in einzigartiger Weise das Alltagsleben der Kreuzritter und ihr Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung. Weiter im Teil 2: Austausch der Kulturen: Archäologische Funde aus Petra. |
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